Sehnenrekonstruktion

Eine rheumatoide Arthritis kann die Sehnen – die Gewebe, mit denen die Muskeln am Knochen befestigt sind – schädigen und sogar zu ihrem Zerreißen führen.

Bei schwerer Schädigung der Sehne ist ein chirurgischer Eingriff unter Umständen angeraten, um Schmerzen zu lindern und auch die Fähigkeit zu verbessern, alltägliche Aufgaben auszuführen.

Bei einer Sehnenrekonstruktion, die meist an den Händen durchgeführt wird, wird die geschädigte Sehne wiederhergestellt, indem eine intakte Sehne daran befestigt wird. Dieser Eingriff kann die Funktion der Hand wiederherstellen, insbesondere auch dann, wenn eine Sehne vollständig abgerissen ist.

Eine Entscheidung für oder gegen eine Sehnenrekonstruktion sollte erst nach sorgfältiger Überlegung und gründlicher ärztlicher Beratung getroffen werden. Sie hängt ab von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und dem Zustand der Sehne, die operiert werden soll.

Gerne können Sie uns kontaktieren.

Herr Dr. Öhler wird Ihnen im ausführlichen Beratungsgespräch Ihre Fragen zur Sehnenrekonstruktion und einer möglichen Operation beantworten.

Operation

Je nach Ihrem individuellen Fall erfolgt eine Rekonstruktion der Sehne ambulant oder stationär.

Herr Dr. Öhler wird Sie im ausführlichen Beratungsgespräch informieren, wie die zumeist in lokaler örtlicher Betäubung durchgeführte Sehnenrekonstruktion ablaufen wird und was vor und nach der Operation zu beachten ist.

Risiko

Von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt, verläuft eine Sehnenrekonstruktion in den meisten Fällen ohne Komplikationen.

Über den zu erwartenden Heilprozess und mögliche, in Einzelfällen auftretende Komplikationen bei einer Sehnenrekonstruktion werden Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch von uns aufgeklärt.