Z-Plastik
Plastisch-chirurgische Methode zur besseren Einpassung der Narbe in die natürlichen Spannungslinien der Haut. Hierbei werden nach der Exzision der Narbe dreieckige Hautlappen in einem Winken von etwa 45 ° zum Narbenverlauf angelegt.
Durch Verlagerung der Lappenspitzen entsteht als Ergebnis eine Z-förmige Narbenlinie, die mit feinen Nähten verschlossen wird. Kleine Z-Plastiken werden meist ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt.
Durch diese Methode werden Narben weniger auffällig, völlig verschwinden können sie nicht.