Stirnlift

Die Stirn ist ständig in Bewegung. Insbesondere durch gewohnheitsmäßiges Stirnrunzeln können sich bereits in jungen Jahren tiefe Falten bilden.

Mit zunehmendem Alter verliert die Gesichtshaut ihre Festigkeit, zudem lassen Sonnenlicht, rasche Abmagerungskuren und andere Faktoren die Stirnhaut erschlaffen und durch tiefe Stirnfalten dem Gesicht und ggf. Sinken der Augenbrauen einen müden, ärgerlichen Gesichtsausdruck verleihen.

Ein Stirnlifting kann durch Straffung der Stirnhaut und Anpassung der Stirnmuskulatur diese Probleme beseitigen und dem Gesicht ein jüngeres, frischeres Aussehen und einen freundlicheren, offeneren Ausdruck verschaffen.

Operation

Abhängig von Ihrer individuellen Situation kommt entweder ein konventionelles offenes Stirnlifting oder ein endoskopisches Stirnlifting zur Anwendung.

Das konventionelle Verfahren erfordert meist einen eintägigen Klinikaufenthalt, das endoskopische Stirnlifting wird üblicherweise ambulant durchgeführt.

Im ausführlichen Beratungsgespräch werden wir alle Ihre Fragen rund um das Thema Stirnlifting beantworten. Abhängig von Ihrer individuellen Situation werden dabei ebenfalls die für Sie am besten geeignete Operationsmethode und deren Ablauf besprochen.

Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert!

Gerne können Sie uns kontaktieren.

Je nach angewandtem Verfahren wird ein Lifting der Stirn in Vollnarkose (bei offenem Stirnlifting) oder in örtlicher Betäubung (endosopischem Stirnlifting) durchgeführt.

Das konventionelle offene Stirnlifting erfordert eine umfangreiche, hinter dem Haaransatz angebrachte Schnittführung rund um die gesamte obere Gesichtshälfte.

Das Verfahren eignet sich für Patienten mit älterer, müder Haut. Die Stirn wird dabei mobilisiert, gestrafft und nach Entfernung überschüssiger Hautanteile wieder vernäht.

Die Naht des Einschnitts ist hinter der Haarlinie versteckt. Dieses Verfahren kann ebenso wie das endoskopische Stirnlifting kombiniert werden mit einer Schwächung der für die Bildung der „Zornesfalten“ verantwortlichen Muskulatur.

Das endoskopische Stirnlifting, das inzwischen zumeist eingesetzt wird, erfordert nur noch etwa vier sehr kleine Einschnitte hinter der Haargrenze. Durch diese Einschnitte wird die Stirn unter endoskopischer Führung und kontrolliert mithilfe einer endoskopischen Kamera gelöst, gestrafft und fixiert.

Als weniger invasives Verfahren eignet sich diese Operationsmethode besonders für jüngere Patienten, deren Haut in der Regel über ausreichend Hautelastizität verfügt. D

ieses Verfahren kann ebenso wie das offene Stirnlifting kombiniert werden mit einer Schwächung der für die Bildung der „Zornesfalten“ verantwortlichen Muslukatur.

Wir raten, für die Zeit nach der Operation sieben bis zehn Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch eingeschränkt sein werden.

Im Beratungsgespräch werden Sie auch über die postoperative Heilungsphase ausführlich aufgeklärt werden.

Risiken

Im Allgemeinen ist das Stirnlifting ein relativ risikoarmer Eingriff.

Wie bei jedem operativen Eingriff sind Nebenwirkungen und Komplikationen nicht ganz auszuschließen und im Einzelfall nicht vorhersehbar.

Im ausführlichen Beratungsgespräch erhalten Sie entsprechende Aufklärung.